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Ostergrüße
Streichelzarte Hände

Tipps für streichelzarte Hände

Unsere Hände verraten viel über uns: Sie wirken wie eine Visitenkarte und vermitteln einen ersten Eindruck. Umso wichtiger ist es, dass sie gepflegt sind. Schöne Hände sind ein Hingucker und kein Zufallsergebnis. Ihre Hände sind tagtäglich im Einsatz und stetig unterschiedlichsten Umwelteinflüssen ausgesetzt. Temperaturschwankungen, Wasser und Putzmittel können ihnen ganz schön zu schaffen machen, denn die Haut der Hände ist sehr dünn und hat kein eigenes Unterhautfettgewebe.

Mit diesen Tipps werden trockene Hände wieder weich und streichelzart.

  • Feuchtigkeit:
    Um die Haut vor den täglichen Strapazen zu schützen, cremen Sie am besten mehrmals täglich die Hände mit spezieller Handcreme ein. Begehen Sie nicht den Fehler, Ihre Handcreme durch eine Body Lotion zu ersetzen. Body Lotionen versorgen die Haut mit intensiver Feuchtigkeit und verleihen ein samtig-weiches Hautgefühl. Doch die Bedürfnisse Ihrer Hände unterscheiden sich von Ihrem restlichen Körper. Denn die Haut der Hände wird viel öfter beansprucht und verlangt daher im Kampf gegen trockene Haut auch nach einer Extraportion Pflege.
  • Handschuhe tragen:
    Machen Sie es sich zur Gewohnheit, bei der Garten- und Hausarbeit stets Handschuhe zu tragen. Das schützt vor Austrocknen und Aufweichen der Haut. Wer allergisch auf Gummi reagiert, muss auf Baumwollhandschuhe zurückgreifen.
  • Seife:
    Benutzen Sie fürs Händewaschen eine milde Seife und möglichst nur lauwarmes Wasser. Schonend sind Handwaschöle oder Cremeseifen, die bereits beim Waschen pflegen. Anschließend auch die Finger gut abtrocknen.
  • Zartmacher:
    Raue Hände werden mit einem Peeling wieder geschmeidig. Dazu einfach Meersalz und Öl vermengen und die Hände mit kreisenden Bewegungen wie beim Waschen massieren. Das entfernt abgestorbene Hautschüppchen und regt die Durchblutung an. Anschließend gründlich lauwarm abspülen.
  • Handbad:
    Gönnen Sie Ihren Händen hin und wieder ein wohltuendes Handbad. Vermengen Sie dazu einfach 1 Liter lauwarme Milch mit 5 bis 6 Esslöffeln Olivenöl. Anschließend die Hände für etwa 10 Minuten darin baden und geschmeidig weiche Haut genießen. Bei Auftragen von Nagellack warten Sie danach besser 5 Minuten, denn die Nägel sind nach einem Handbad aufgequollen und bieten keinen guten Halt für den Lack.
  • Eine wöchentliche Kur für die Hände:
    Mit reichhaltiger Handcreme dick einschmieren, Baumwollhandschuhe drüberziehen und am besten über Nacht einziehen lassen. Am Morgen sind die Hände wunderbar weich und zart.
  • Brüchige Fingernägel mit Hausmitteln behandeln:
    Einfach ein- bis zweimal pro Woche die Fingerspitzen in ein Schälchen mit lauwarmem Olivenöl tunken und die Nägel sowie das Nagelbett damit stärken.
  • Handpeeling können Sie mit Ihrer Handcreme selber machen:
    Ein pflegendes Handpeeling entfernt abgestorbene, trockene Hautschüppchen, unterstützt den Regenerationsprozess der Haut und sorgt für ein zartes Hautbild. Es ist einfach aus etwas Handcreme und 1 Teelöffel Kristallzucker selbst anzufertigen. Massieren Sie 3 bis 4 Minuten das Gemisch mit sanften Bewegungen ein. Spülen Sie das Peeling danach nicht gleich ab. Geben Sie den Pflegestoffen etwas Zeit, einzuziehen und waschen Sie erst danach die Zuckerreste mit lauwarmem Wasser ab.
  • Gepflegte Nägel: Schneiden Sie die Nägel besser nicht mit einer Schere, da sie dann leicht splittern und abbrechen können. Besser: Die Nägel feilen. Auch die Nagelhaut sollten Sie nicht abschneiden, sondern nur sanft zurückschieben.

In der Bären-APOTHEKE erwartet Sie eine große Auswahl passender Handpflegeprodukte. Wir beraten Sie gerne!

Vitamin D - Lassen Sie die Sonne an die Haut

Frühling in Sicht … lassen Sie Sonne an die Haut!

Unser Körper bildet den überwiegenden Teil des Tagesbedarfs an Vitamin D selbst, sofern mit dem Tageslicht ausreichend UV-Strahlung auf die Haut trifft. Dabei ist vor allem die UV-B-Strahlung für die Vitamin-D-Produktion wichtig.

In der Zeit von November bis März verbringen viele von uns sehr viel weniger Zeit im Freien als in den warmen Sommermonaten. Die Tage sind kürzer, das Wetter ist schlechter. So gibt es weitaus weniger Möglichkeiten, seinen Vitamin-D-Speicher zu füllen. Zusätzlich sinkt der UVB-Anteil im Sonnenlicht, sodass der Körper häufig nicht genügend Vitamin D herstellen kann.

Je nachdem, wie viel Vitamin D wir aus den Sommermonaten gespeichert haben und wie viel wir über die Ernährung aufnehmen, kann es in dieser Zeit zu einem kurzfristigen Vitamin-D-Mangel kommen.

Daher unser Tipp: Gehen Sie gerade in den Wintermonaten so oft wie möglich nach draußen!

Nutzen Sie zum Beispiel Ihre Mittagspause für einen kleinen Spaziergang – selbst, wenn es nur ein paar Minuten sind. Das gilt übrigens auch, wenn sich das Wetter im tristen Grau zeigt. Denn die UVB-Strahlen, die die körpereigene Vitamin-D-Produktion erst ins Rollen bringen, dringen auch durch Wolken.

Das lebensnotwendige Vitamin D ist der einzige Nährstoff, den wir nur zu einem geringen Teil über die Ernährung aufnehmen. 80 bis 90 Prozent des Bedarfs an Vitamin D deckt der Körper, indem er es selbst bildet. Alles, was er dazu benötigt, sind Sonnenstrahlen.

Dabei reicht es nicht aus, wenn das Sonnenlicht durch eine Fensterscheibe auf unsere Haut scheint – z.B. beim Sitzen in einem lichtdurchfluteten Wintergarten. Solange wir die Sonnenstrahlen ausschließlich durch Fensterscheiben aufnehmen, stellt unser Körper kein Vitamin D her, denn dafür sind die UVB-Anteile des Sonnenlichts nötig. Fensterglas, auch Autoscheiben, absorbieren nahezu alle UVB-Strahlen. Lediglich die UVA-Strahlen der Sonne können hindurchtreten.

Wer also die in die Wohnung einfallenden Sonnenstrahlen auch zur Verbesserung seines Vitamin-D-Haushalts nutzen möchte, muss dazu mindestens die Fenster öffnen. Denn erst wenn die UVB-Sonnenstrahlen auf unsere ungeschützte Haut treffen, beginnt unser Körper mit der Vitamin-D-Produktion.

Hier finden Sie Antworten des Robert Koch-Instituts auf häufig gestellte Fragen zu Vitamin D: www.rki.de

Schutz vor Diabetes

So senken Sie das Diabetesrisiko!

Ein Lebensstil, der den Empfehlungen für ein gesundes Herz folgt, schützt auch vor Diabetes: Wer die folgenden Grundregeln befolgt, kann das Erkrankungsrisiko deutlich senken.

  • Den Blutdruck im Auge behalten: Wenn Ihr Blutdruck im Normalbereich bleibt, reduzieren Sie die Belastung von Herz, Arterien und Nieren und bleiben länger gesund.
  • Den Cholesterinwert kontrollieren: Zuviel Cholesterin trägt zu Plaque bei, die die Arterien verstopfen und zu Herzkrankheiten und Schlaganfall führen kann.
  • Den Blutzucker senken: Die meiste Nahrung, die wir essen, wird in Blutzucker umgewandelt, den unser Körper als Energiequelle verwendet. Dauerhaft erhöhte Blutzuckerwerte schädigen Herz, Nieren, Augen und Nerven.
  • Aktiv werden: Schenken Sie sich tägliche körperliche Aktivität. Das erhöht die Lebenserwartung und Lebensqualität.
  • Abnehmen: Wenn Sie unnötige Pfunde verlieren, reduzieren Sie die Belastung von Herz, Lunge, Blutgefäßen und Skelett.
  • Falls Sie rauchen, ist Aufgeben das Beste, was Sie für Ihre Gesundheit tun können.
  • Besser essen: Eine gesunde Ernährung ist eine der besten Waffen zur Bekämpfung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
  • Vollkorn senkt das Diabetes-Risiko! Egal ob Roggen, Hafer oder Weizen: Solange es sich um Vollkorn handelt, kann jede Getreideart dabei helfen, das Risiko zu verringern. Roggen, Hafer oder Weizen enthalten verschiedene Arten von Ballaststoffen und bioaktiven Substanzen. Vollkorn besteht aus allen drei Komponenten eines Getreidekorns: Mehlkörper, Keim und Kleie. Es kann sowohl als lose Körner oder in Form von Mehl verwendet werden. Zu den gängigen Getreidearten gehören Weizen, Roggen, Hafer, Mais, Reis und Hirse.