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Wanderlust

Wandern liegt voll im Trend und gilt längst nicht mehr als uncool. Die Zahl derer, die begeistert die Natur durchstreifen, wächst. Die Wälder, die Höhenzüge, die Landschaft, die Ruhe ziehen viele – auch jüngere Menschen – gerade jetzt besonders an.

Es gibt Dinge, die bei jeder Wanderung als kleine Rucksack-Apotheke für den Ernstfall dazu gehören.

Das Minimalset für den Wanderrucksack besteht aus:

  • Pflaster für die Wundversorgung. Bewährt haben sich Mix Packs, die verschiedene Pflastergrößen und Arten beinhalten oder auch flüssiges Pflasterspray.
  • Speziell Blasenpflaster verschaffen sofortige Schmerz- und Drucklinderung. Auch hier sind Mix Packs mit verschiedenen Größen empfehlenswert.
  • Schmerzlindernde Salben und Eisspray leisten bei Prellungen, Verstauchungen und Bänderzerrungen gute Dienste.
  • Für alle Fälle sollten Schmerztabletten keinesfalls fehlen.
  • Auch beim Wandern sind Sonnenschutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor besonders wichtig. Empfindliche Kinderhaut braucht dabei besonderen Schutz.
  • Vor Insektenstichen oder Zeckenbissen schützt man sich am besten mit dichter Kleidung. Außerdem sollten sich Wanderer mit Insekten abwehrenden Mitteln, sogenannten Repellentien, einreiben und die Strümpfe über die Hose ziehen.
  • Eine Zeckenkarte ist ein nützliches Utensil, falls die Zecke trotz Schutzmaßnahmen zugebissen haben sollte. Damit lässt sich die Zecke einfach und sicher entfernen, ohne diese zu quetschen.

Genießen Sie gut geschützt die freie Natur!

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Wärmstens zu empfehlen!

Wärmetherapie entspannt die Muskeln und hilft gegen Schmerzen, die durch Verspannungen verursacht werden. Genau das ist z.B. bei vielen Rücken- und Nackenbeschwerden der Fall.
Durch Wärme werden die Gefäße erweitert, die Regeneration des geschädigten Gewebes wird unterstützt und die Schmerzwahrnehmung reduziert.

Wärme ist bei nicht-entzündlichen Muskelbeschwerden und Verspannungen anzuwenden.
VORSICHT: Bei akuten Entzündungen oder auch bei Herz-Kreislauf-Problemen, Fieber, Verletzungen der schmerzenden Stelle, Diabetes, rheumatoider Arthritis und auch in der Schwangerschaft ist von dieser Therapieform abzusehen. Gleiches gilt für akute Verletzungen wie z.B. Verstauchungen oder Schwellungen, die stattdessen kühlend behandelt werden müssen.

Welche Anwendungsarten der Wärmetherapie gibt es?

  • Bekannt sind Rotlichtlampen. Dabei wirkt Infrarotlicht zunächst auf die obere Hautschicht ein und dringt dann in tiefere Hautschichten vor. Durchblutung und Entspannung werden gefördert.
  • Gefüllte Wärme- oder Kirschkernkissen werden in der Mikrowelle erwärmt, dann auf die schmerzende Stelle gelegt und so die Durchblutung angeregt.
  • Bei Wärmepackungen werden z.B. Naturmoor, Gele oder der Naturschlamm Fango genutzt.
  • Beim Ultraschall produzieren schnell aufeinanderfolgende Wellen die Wärme gezielt auf die schmerzenden Stellen.
  • Dicke Handtücher, fest zusammengerollt und mit heißem Wasser getränkt, bilden eine „heiße Rolle“. Die Tücher werden dann langsam auf dem Schmerzbereich ausgerollt und sanft auf die Haut gedrückt.
  • Praktische Wärmepflaster werden auf die schmerzende Stelle aufgebracht und wärmen dann anhaltend über mehrere Stunden. Sie bieten hohen Tragekomfort und können somit auch mobil genutzt werden.

Unser Team wird Ihnen mit dem passenden Produkt bei der Muskelentspannung helfen können.

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Gereizte Schleimhäute
brauchen viel Flüssigkeit!

 

 

 

Kaltes Wetter, warme Heizungsluft und längeres Tragen der Maske reizen unsere Schleimhäute in Nase, Mund und Rachen besonders, und sie trocknen schneller aus. Ausreichende Befeuchtung ist gerade jetzt in Zeiten erhöhter Ansteckungsgefahr geboten, denn intakte Schleimhäute erschweren das Eindringen von Viren und Bakterien, die zu Infekten führen können.
Außerdem verursachen zu trockene Schleimhäute lästiges Halskratzen, trockenen Husten oder kribbelnde Nasen.
Mit ausreichender Befeuchtung bleiben die Schleimhäute intakt!

Für die Nase eignen sich vor allem pflegende Nasensprays mit Meerwasser und Dexpanthenol.

Zu empfehlen sind z.B. Sprays mit natürlichem Meerwasser als isotonische Salzlösung. Sie enthalten keine austrocknenden abschwellenden Wirkstoffe und befeuchten sanft und natürlich. Dexpanthenol spendet zusätzliche Feuchtigkeit und legt sich als feuchthaltender Schutzfilm hauchdünn über die Nasenschleimhaut, so dass sie sich wieder besser regenerieren kann.

Nasenspülungen sind besonders dann ratsam, wenn die Maske z.B. aus beruflichen Gründen über mehrere Stunden getragen wird. Spülungen und Inhalationen befeuchten Nase, Mund und Rachenraum gleichermaßen. Das Inhalieren des Dampfes geht z.B. auch mit einer heißen Schüssel und darübergelegtem Handtuch. Viel besser geeignet sind spezielle Inhalatoren oder Nasenduschen, die Sie in der Bären Apotheke erhalten.

Mundtrockenheit kann zu Beschwerden beim Kauen, Schlucken und Sprechen führen. Auch wenn Sie keinen Durst verspüren, so ist gerade jetzt auf ausreichende Trinkmengen von mindestens 2 – 3 Litern täglich zu achten – vorzugsweise Wasser oder lauwarme Kräutertees. Eiskalte oder heiße Getränke sind zu meiden, da sie die Schleimhäute zusätzlich reizen. Lutschpastillen mit schleimstoff-haltigen Zusätzen wie Eibisch, Primelwurzel oder Isländisch Moos befeuchten die Schleimhäute zusätzlich, indem sie den Speichelfluss anregen.

Regelmäßiges Stoßlüften und Raumluftbefeuchter sorgen vor allem während der Heizperiode für eine ausreichende Luftfeuchtigkeit innerhalb geschlossener Räume und für ein angenehmes Raumklima.

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