Aktuelles

Hautpflege für strapazierte Haut.

Für alle Menschen mit belasteter Haut ist die regelmäßige Basispflege zur Stabilisierung der Hautbarriere das A und O. Die Pharmazeutische Zeitung informiert (Quelle PTA Forum „Hautpflege für Krebspatienten“ vom 21.1.2024), dass dies speziell auch für Krebspatienten gilt, die sich einer onkologischen Therapie unterziehen.
Bestrahlung, Chemo- oder orale Tumortherapie bedeuten Stress für die Haut. Die Hautoberfläche selbst, die Schleimhaut, Haare und Nägel reagieren besonders empfindlich, und es können juckende und entzündete Hautpartien mit Bläschen oder Pusteln, Haarausfall und brüchige Nägel auftreten.
Es ist nachgewiesen, dass rechtzeitige, spezielle und regelmäßige Hautpflege mit rückfettenden und feuchtigkeitsspendenden Wirkstoffen die Schutzbarriere stabilisiert und das Ausmaß der Hautirritationen mindert bzw. sogar verhindert.
Dabei sollten rückfettende Inhaltsstoffe wie Urea oder Glycerin und andere natürliche Feuchthaltefaktoren und Ceramide (Fette) in der Basispflege enthalten sein.
Zu vermeiden sind Zusammensetzungen mit Alkohol, Duftkomponenten und anderen potentiell allergisierenden Stoffen.
Was speziell passt, ist bei Krebspatienten mit dem Radiologen abzusprechen.

Wir bieten ein großes Sortiment qualitativ hochwertiger Produkte für die Basispflege speziell für irritierte und strapazierte Haut und beraten Sie gern.

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Bei Erkältung in die Wanne.

Ein wohlig warmes Wannenbad mit ätherischen Ölen wirkt bei einer leichten Erkältung lindernd.
Die ätherischen Öle befreien die Atemwege. Beim Baden nimmt der Körper die Wirkstoffe des Badezusatzes gleich auf zwei Wegen auf: Einerseits gelangen sie direkt in die gereizten Atemwege, während man die warmen Dämpfe des Wassers einatmet. Zum anderen nimmt der Körper die Wirkstoffe durch die Haut auf. Über den Blutkreislauf werden sie dann bis tief in die Bronchien transportiert. Bäder mit qualitativ hochwertigen Badezusätzen aus der Apotheke entfalten auch Stunden nach dem Baden noch ihre lindernde Wirkung.
Heilpflanzen wie Pfefferminze oder Eucalyptus haben eine antibakterielle, schleimlösende und schmerzlindernde Wirkung, die zu einem erholsamen Schlaf beiträgt.
Zähflüssiger Erkältungsschleim wird durch die Öle von Eukalyptus, Fichtennadeln oder Thymian dünnflüssig und kann leichter abgehustet werden. Die Selbstreinigung der Lunge wird unterstützt. Die Bronchien werden entkrampft und der Sekretabfluss aus den Nebenhöhlen unterstützt. Die angenehme Durchwärmung des Körpers durch das Erkältungsbad trägt zur Muskelentspannung bei und regt die Durchblutung der Schleimhäute an. Die Virenabwehr wird angekurbelt.

Was es zu beachten gilt:

  • Der ideale Zeitpunkt für ein Erkältungsbad ist, wenn die ersten Symptome wie Frösteln, kalte Füße, Halskratzen oder Kribbeln in der Nase auftreten.
  • Die Wassertemperatur sollte bei 32 bis 38 Grad Celsius liegen.
  • Begrenzen Sie die Badezeit auf maximal 20 Minuten.
  • Der Erholungseffekt wird noch verbessert, wenn Sie sich nach dem Bad, z.B. wohlig in eine Decke gehüllt, 1 bis 2 Stunden Ruhe gönnen.
  • Besonders wohltuend ist ein Erkältungsbad vor dem Zubettgehen. Dank des warmen Wassers fühlt man sich trotz Erkältung wieder gut durchgewärmt.
  • Für Kinder ab 2 Jahren sind ausschließlich kindgerechte spezielle Fertigzubereitungen mit niedriger Dosierung aus der Apotheke geeignet. Für Säuglinge und Kleinkinder unter zwei Jahren sind Erkältungsbäder mit ätherischen Ölen tabu.
  • Unabhängig vom Alter sind Erkältungsbäder bei bestimmten Erkrankungen ungeeignet: Dazu zählen Asthma bronchiale, Keuchhusten, akute Lungenentzündung, Pseudokrupp.
  • Bei offenen Wunden, Verbrennungen oder vorgeschädigter Haut sollte auch vom Erkältungsbad mit ätherischen Ölen abgesehen werden.
  • Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Thrombosen sollten vor der Anwendung zur Sicherheit den Arzt um Rat fragen.
  • Schwangeren ist ebenfalls davon abzuraten, da in der Schwangerschaft der Kreislauf ohnehin schon belastet ist.
  • Bei fortgeschrittener Entzündung der oberen Atemwege oder bei Fieber ist vom Erkältungsbad abzusehen, da es den Organismus zu stark belasten würde.

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Gestresste Winterhaut

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In den Wintermonaten wird unsere Haut besonders strapaziert. Die Hautoberfläche fühlt sich rau an, es zeigen sich vermehrt kleine Fältchen, die Haut beginnt zu schuppen und zu jucken. Das Hautbild sieht stumpf und müde aus. Der Haut fehlt es an Feuchtigkeit und Hautfetten.
Es sind vor allem äußere Klimafaktoren wie Kälte, Wind und trockene Heizungsluft in beheizten Räumen, die dazu führen, dass auch Menschen mit ansonsten gesunder Haut jetzt vermehrt über trockene Haut klagen.

Warum stresst der Winter unsere Haut?
Bei Kälte verengen sich die Blutgefäße im Körper. Dadurch soll die Körperwärme möglichst lange gehalten werden. In der Folge werden unsere Haut und das Unterhautfettgewebe schlechter durchblutet und deshalb auch weniger mit Nährstoffen versorgt. Außerdem lässt bei sinkenden Temperaturen auch die Aktivität der Talgdrüsen und somit die Produktion von Hautfetten nach. Die geringe Luftfeuchtigkeit der kalten Winterluft entzieht der Haut weitere Feuchtigkeit. Betreten wir jetzt einen geheizten Raum, regt das zwar die Durchblutung der Haut wieder an, doch ist die Luftfeuchtigkeit durch die trockene Heizungsluft meist so gering, dass der Haut weiter Fett und Feuchtigkeit entzogen wird. All das bewirkt, dass der Fett- und Feuchtigkeitsgehalt der Haut abnimmt.

Wie schützen wir die Haut im Winter?
Regelmäßiges Eincremen mit fett- und feuchtigkeitsspendenden Hautpflegemitteln hilft, den Mangel an Fett und Feuchtigkeit auszugleichen. Sind Hände, Gesicht und andere Hautstellen direkt der Kälte ausgesetzt, müssen sie besonders gut versorgt werden. Ansonsten besteht die Gefahr, dass die Haut an manchen Stellen so trocken wird, dass sich sogenannte Trockenheitsekzeme entwickeln. Die betroffenen Stellen sind dann meist gerötet, jucken und neigen zu kleinen Einrissen. Manchmal bilden sich auch kleine Bläschen, die nässen können. Dank intensiver Hautpflege lassen sich auch Trockenheitsekzeme gut behandeln. Zum Hautschutz gehört auch, möglichen zusätzlichen Stress für bereits gereizte Haut zu vermeiden. Verzichten Sie z.B. auf mechanische Peelings, langes Duschen und heiße Bäder, denn das entzieht der Haut zusätzlich Fett und Feuchtigkeit. Rückfettende Waschlotionen und Badeessenzen allein reichen nicht aus, um den Mangel auszugleichen. Nach dem Duschen oder Baden muss die Haut auf jeden Fall eingecremt werden.

Was ist bei der Auswahl und Anwendung geeigneter Pflege- und Reinigungsprodukte zu beachten? Die Pflegeprodukte sollten den Fettanteil der Haut erhöhen und den Wasserverlust mindern. Cremes, die zusätzliche Feuchthaltesubstanzen enthalten, sind dafür besonders geeignet.

  • Zur Hautreinigung sind milde, rückfettende Mittel geeignet, die einen hautfreundlichen pH-Wert zwischen 4 und 6,5 haben.
  • Pflegeprodukte sollten nachweislich hautstabilisierende und reizlindernde Eigenschaften haben.
  • Sie sollten keine allergieauslösenden Inhaltsstoffe enthalten, z.B. Konservierungs-, Farb- und Duftstoffe.
  • Verwenden Sie Produkte, die dermatologisch auf Hautverträglichkeit geprüft sind.
  • Tragen Sie die Creme nicht zu dick, sondern lieber häufiger auf.
  • Achten Sie dabei auf Hygiene, indem Sie die empfindliche Haut nur mit sauberen Fingern eincremen und Sie Tuben und Flaschen nach Gebrauch verschließen.
  • Bei der Hautreinigung besser duschen als baden und das höchstens einmal pro Tag maximal 10 Minuten. Die Wassertemperatur sollte 35 Grad nicht übersteigen.
  • Verteilen Sie die Reinigungsprodukte sparsam auf der nassen Haut und spülen Sie diese anschließend gründlich ab.
  • Verzichten Sie beim Abtrocknen auf Rubbeln, besser tupfen Sie die gereizte empfindliche Haut trocken.
  • Cremen Sie die Haut nach der Reinigung gut mit einer Pflegecreme oder -lotion für trockene Haut ein.

Bei uns finden Sie ein große Auswahl qualitativ hochwertiger Pflegeprodukte für gestresste Winterhaut.

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Winterblues Ade!

Die Tage werden kürzer. Es wird früher dunkel, es gibt weniger Licht. Viele Menschen fühlen sich dann antriebslos, müde oder verstimmt.

Wie kommt das?
Unser Körper ist in den Wintermonaten eher auf Ruhe und Trägheit programmiert. Wir bewegen uns weniger, tanken weniger frische Luft und Tageslicht. In der Folge wird die körperliche Melatonin-Produktion (Schlafhormon) angeregt, die Serotonin-Produktion (Glückshormon) jedoch reduziert.

Was verhilft da zu mehr Energie?
Die Antwort ist einfach: Bewegung, frische Luft und Tageslicht! Ein Spaziergang am Morgen oder in der Mittagspause, Rad- oder Wandertouren am Wochenende – auch bei trübem Wetter! Das Tageslicht fördert auch an bewölkten Tagen die Produktion von Serotonin und Vitamin D. Bewegung führt zur Ausschüttung von Neurotransmittern (Botenstoffe) wie Serotonin, Dopamin und Endorphine. Die Stimmung hellt sich auf!

Wenn Müdigkeit und Erschöpfung trotz Bewegung, Licht und gesunder Ernährung anhalten, raten wir zur Einnahme geeigneter, qualitativ hochwertiger Nahrungsergänzungsmittel, die vor allem B-Vitamine, Magnesium, Omega-3-Fettsäuren und Calcium enthalten.

Bitte sprechen Sie uns an. Wir wissen, was Ihnen hilft!

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Arthrose: Richtige Ernährung kann helfen.

Bei Arthrose handelt es sich um eine fortschreitende, altersbedingte Abnutzung des Gelenkknorpels. Gelenksteifigkeit und Bewegungseinschränkungen sind die Folge. Bildet sich der schützende Knorpel in den Gelenken immer weiter zurück, sind Entzündungsrektionen möglich, die mit starken Schmerzen verbunden sein können. Der Knorpelverschleiß lässt sich zwar nicht rückgängig machen, aber richtige Ernährung kann helfen, die Symptome zu lindern.
Dazu zählen z.B. die folgenden Lebensmittel:

  • Omega 3 Fettsäuren verfügen über entzündungshemmende Eigenschaften und sind vor allem in fetthaltigem Fisch wie Lachs, Makrele und Hering enthalten. Auch Leinsamen, Chiasamen, Walnüsse und Avocados enthalten reichlich Omega-3-Fettsäuren.
  • Antioxidantien können ebenfalls Entzündungen hemmen, indem sie zellschädigende freie Radikale neutralisieren. Hier sind vor allem Heidelbeeren, Brombeeren oder Kirschen zu nennen. Auch Gemüsesorten wie Broccoli, Paprika und Tomaten wirken antioxidativ.
  • Getreide wie Gerste, Hirse und Haferflocken enthalten Kieselsäure, die wasserlösliche Form von Silizium. Sie verfügt über knorpelstabilisierende Eigenschaft. Zu empfehlen sind auch Kartoffeln, Topinambur oder Bananen.
  • Vitamin ist ein wesentlicher Mikronährstoff für Muskeln, Knochen und Knorpel. In geringen Mengen ist das Vitamin in Eiern, Fisch und Milchprodukten enthalten.
  • Calcium ist bedeutsam für gesunde Gelenke und den Knochenaufbau. Besonders calciumreich sind Brokkoli und Spinat.
  • Viele Gewürze wirken entzündungshemmend. So z.B. Kurkuma, Chili, Muskat, Koriander und Kreuzkümmel.
  • Symptomlindernd können sekundäre Pflanzenstoffe wie Senföle, die z.B. in Meerrettich oder Brokkoli stecken, wirken. In Spinat und Beeren sind Flavonoide mit ebenfalls entzündungshemmender Eigenschaft enthalten.
  • Ungesunde Fettsäuren meiden! Sie sind in Wurst und Schweinfleisch, Innereinen, Schmalz und Butter oder fettreichen Milchprodukten enthalten. Zucker fördert ebenfalls Entzündungen und sollte bei Arthrose nur sparsam konsumiert werden.
  • Die Genussmittel Alkohol und Nikotin können Beschwerden des Gelenkverschleißes verstärken.

Grundsätzlich ist bei Arthrose eine ausgewogene Mischkost zu empfehlen.

Bildquelle Klosterfrau