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Gerüstet für die Erkältungszeit

Hausapotheke im Herbst:
Gerüstet für die Erkältungszeit?

Jahreszeitbedingt nimmt das Erkältungsrisiko – ganz unabhängig von Corona – im Herbst wieder zu. Um gegen Husten, Schnupfen und andere Erkältungsbeschwerden gewappnet zu sein, ist eine gut ausgestattete Hausapotheke oft der Retter in der Not.

Jetzt ist es an der Zeit die vorhandenen Erkältungsmittel auf Mindesthaltbarkeit zu überprüfen und sie gegebenenfalls auszutauschen.

Das gilt besonders für angebrochene Packungen. Viele können nach längerer Lagerung unwirksam oder sogar gesundheitsschädlich werden, da sich Bestandteile wie Alkohol verflüchtigen und sich die Wirkstoffkonzentration verändert. Meist sind Erkältungsmedikamente nach Anbruch ca. 4 bis 6 Wochen haltbar. Auch ungeöffnete Packungen sollten nach Ablauf des Haltbarkeitsdatums nicht mehr genutzt werden.


Was gehört zur Basisaustattung?

Neben einem Fieberthermometer und fiebersenkenden Mitteln sind vor allem Präparate gegen Husten nötig.

Bei festsitzendem Hustenschleim helfen Säfte und Tabletten, die z.B. Extrakte aus Efeu, Fenchel, Thymian oder auch Eukalyptus enthalten.

Gegen Reizhusten empfehlen sich Hustenstopper z.B. mit den Wirkstoffen Eibisch oder Isländischem Moos, entweder in Form von Tabletten, Saft oder als Tee.

Neben Husten-Symptomen können häufig auch Halsschmerzen auftreten. Um Schluckbeschwerden rasch zu lindern, empfehlen sich Halstabletten. Sie befeuchten die gestressten Schleimhäute und bekämpfen das Festsetzen des Erregers.

Unverzichtbar ist ein Nasenspray. Dabei sollte jedes Familienmitglied sein eigenes Spray nutzen können, um gegenseitige Ansteckungen zu vermeiden. Die Schnupfenhelfer befeuchten die gereizten Schleimhäute und lassen sie abschwellen, so dass man wieder besser durchatmen kann.
Besonders geeignet sind Sprays auf der Basis einer Meersalz-Lösung. Sie sorgen meist schnell für Linderung. Zudem helfen Nasensprays auch bei aufkommenden, leichten Ohrenschmerzen.

Da eine verstopfte Nase auch zu Kopfschmerzen führen kann, sind schmerzstillende Mittel, z.B. mit Wirkstoffen wie Ibuprofen oder Paracetamol, für die Hausapotheke empfehlenswert.

Empfindliche Haut

Hyaluron
mehr Feuchtigkeit und frischeres Aussehen für die Haut
gegen Trockenheit und Hautalterung

Die Hauptaufgabe der Hyaluronsäure besteht darin, Feuchtigkeit zu speichern, da sie ein Vielfaches des eigenen Gewichts an Wasser binden kann. Dadurch hat sie volumengebende, straffende und glättende, aber auch regenerierende und wundheilungsfördernde Eigenschaften. Sie wird aufgrund ihrer Wirkungen vor allem im kosmetischen Bereich in Form von Cremes, Sera oder Gelen eingesetzt. Aber auch im pharmazeutischen und medizinischen Bereich findet die Substanz Anwendung: So werden beispielsweise Augentropfen zur Befeuchtung, aber auch Injektionen bei Arthrose mit Hyaluronsäure versetzt.

Im Alter lässt die körpereigene Hyaluron-Bildung nach: Mit 40 Jahren befindet sich nur noch halb so viel Hyaluronsäure im Körper wie bei Jugendlichen, und mit steigendem Alter sinkt die Produktion weiter.
Die Folge ist trockene Haut, die an Elastizität verliert. In Kosmetika füllt die Hyaluronsäure die Zwischenräume der Kollagenfasern wieder auf. In den obersten Hautschichten wird zudem Wasser gebunden und gespeichert. Dadurch wirkt die Haut straffer und kleinere Falten werden reduziert.

Die BÄREN-APOTHEKE bietet Ihnen eine exklusive Auswahl hochwertiger Hyaluron-Kosmetik und fachkundige Beratung.

Welches Pflaster eignet sich?

Welches Pflaster eignet sich?

Bei der Auswahl des richtigen Pflasters müssen einige Aspekte bedacht werden. Je nach Verletzung sind manche besser geeignet als andere und nicht jeder verträgt z.B. alle Klebemassen.

  • Wundauflage steril oder unsteril?
    Wenn es sich um kleine Verletzungen handelt, reichen meistens unsterile Pflaster aus. Nach chirurgischen Eingriffen sollte jedoch sterile Pflaster genutzt werden, um Entzündungen vorzubeugen. Das gilt ebenso für Wunden mit hohem Infektionsrisiko wie z.B. Biss- oder Schnittwunden im Haushalt. Für eine bessere Wundversorgung können auch Pflaster mit einer Wundauflage, die Silber-Ionen enthält, eingesetzt werden. Diese wirken antibakteriell und senken das Infektionsrisiko.
  • Welche Größe?
    Es gibt Pflasterbögen zum Selbstzuschneiden oder fertige Strips in diversen Größen. Es ist darauf zu achten, dass die Wundauflage die gesamte Fläche bedeckt und diese nicht mit dem Kleberand in Kontakt kommt. Das Pflaster sollte lieber zu groß als zu klein gewählt werden.
  • Welche Klebemasse?
    Es werden zwei unterschiedliche Klebemassen verwendet: Zinkoxid-Kautschuk oder Polyacrylat. Erstere klebt besonders gut und eignet sich daher besonders für Verletzungen am Bewegungsapparat oder beim Sport. Allerdings ist das Entfernen des Pflasters schmerzhaft und es verbleiben Rückstände auf der Haut. Oft reagiert die Haut auch allergisch auf die Klebemasse. Bei entsprechender Empfindlichkeit sollte auf hypoallergene „sensitive“ Pflaster mit Polyacrylat-Klebemasse ausgewichen werden. Auch für Kinder eignet sich diese Klebemasse besser.
  • Spezialpflaster?
    Kleine Wunden an den Fingern können schnell und einfach mit selbsthaftendem Fingerverband versorgt werden. Spezielle Fingerstrips sind extra lang und bestehen aus besonders flexiblem Textilmaterial.
    Wasserdichte Pflaster bieten idealen Schutz beim Waschen, Duschen und Baden. Die nicht verklebende Wundauflage schützt und polstert die Wunde. Die zuverlässige Klebkraft sorgt dafür, dass das Pflaster nicht verrutscht.
    Bei Blasen an den Füßen haben sich Hydrokolloid-Pflaster bewährt. Sie werden auf die Blase aufgeklebt und sollen so lange darauf verbleiben, bis sie sich von selbst lösen und abfallen. Blasenpflaster polstern die betroffene Stelle ab und schützen somit vor weiterer Reibung und Druck.
  • Pflaster „to go“?
    Für unterwegs eignen sich bei Schürfwunden oder kleinen Schnittwunden Sprühpflaster. Dabei entfällt Zurechtschneiden und Aufkleben, da das Spray aufgesprüht wird. Es bildet sich ein wasserfester, transparenter, atmungsaktiver Film auf der Haut. Sprühpflaster sind nicht geeignet bei Verbrennungen, tiefen oder sehr stark blutenden Wunden.

Die BÄREN-APOTHEKE berät Sie gerne bei der passenden Pflasterwahl!